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Gepostet by on Jul 8, 2015 in Allgemein, Slider, Training | Keine Kommentare

Ein Trainingstag aus der Ich-Perspektive

Ein Trainingstag aus der Ich-Perspektive

Nachdem das Team das kohlenhydratreiche Frühstück im Nu verputzt hat, macht es sich gleich auf dem Weg zum Meer, wo sie für die nächsten 5 Stunden verschiedene Manöver üben werden. Wir haben das Team gebeten, einen unserer GoPro Kameras zu verwenden, damit wir sehen wie so Trainingstag denn aus der Ich-Perspektive aussieht. Das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend. Hier ist das Video:

Einer der Privilegien eines Profisportlers ist eine außergewöhnliche Pflege. Hotelkosten und Essen werden vom Unternehmen übernommen. Massagen gehören fast täglich zum Trainingsplan dazu.

Auch an diesem Tag setzte sich das Team am Abend nach dem Training zusammen, um ihre Strategien und Schwachstellen zu besprechen.

In 3 Tagen ist das große Rennen. Das Team Waka Racing scheint sich davon überhaupt nicht anmerken zu lassen. Für sie ist das ein Rennen, wie alle anderen. Sie treten an, geben ihr bestes und gewinnen oder verlieren. „Hauptsache man hat Spaß“, meint Alex gut gelaunt. „Ich bin froh dass ich keinen 0815 Job wie jeder andere habe und das machen kann, was ich am liebsten mache.“ Zur Frage, wie Alex zu dieser Sportart gekommen ist meint er: „Meine Eltern hatten da einen sehr großen Einfluss auf mich. Mit 8 Jahren steckten sie mich in eine Segelschule, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Mit 9 Jahren gewann ich mein erstes Turnier mit meinem besten Freund Nick (der übrigens immer noch im Team ist). Nach und nach versammelten sich dann die anderen Mitglieder und wir begannen größere Schiffe zu segeln. Nun sind wir hier.“

Zur Frage, ob sie auch privat Sachen unternehmen meinte er: „Wir fahren auch manchmal weiter auswärts auf See, um zu Angeln oder ein Bierchen zu trinken. Momentan haben wir aber leider nicht so viel Zeit für so etwas.“

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